Das News-Service von Google soll dem Konzern nun Gewinne bringen. Dazu hat Google eine
weitreichende Kooperation mit mehreren europäischen Nachrichtenagenturen
erzielt. Im Bemühen, seinen in der Vergangenheit vielfach umstrittenen
Google-News-Dienst in bares Geld zu verwandeln, ging Google
Partnerschaften mit acht Vertretern der european pressphoto agency (epa) http://www.epa.eu
ein. Wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt, soll das Abkommen den
Google-News-Nutzern künftig ermöglichen, einen schnellen und einfachen Zugriff
auf Originaltexte und -bilder der Online-Dienste zu erhalten. Darüber hinaus
werden neben Inhalten der bisherigen Google-Partner - UK Press, AFP, Canada
Press und AP - textbezogene Anzeigen erscheinen.
Kontextbezogene
Online-Werbung, wie sie ab sofort neben den Inhalten der vier bisherigen
Partner erscheint, sei für die Zukunft auch in Zusammenhang mit den neuen
Kooperationen das Ziel. Eine deutsche Agentur befindet sich derzeit nicht unter
den Google-News-Partnern. In den nächsten Monaten wird Google die Verlinkung
zu den verschiedenen Nachrichtenquellen umsetzen. Bisher habe Google News häufig
mehrere Kopien eines Artikels und Fotos bereitgestellt, mit mehreren Links zu
verschiedenen Seiten, die diese Nachrichten veröffentlichen, so Josh Cohen,
Business Product Manager von Google News.
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03/30/2009
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Google stellt die neue Toolbar zum Download zur Verfügung. Google Toolbar 6 Beta bietet ein paar neue Funktione, die Anwendern zugute kommen sollen. Im Wesentlichen neu ist:
- Benutzerdefinierte Schaltflächen mit
Unterstützung für Google Gadgets
- Seite "Neuer Tab"
- Schnellsuchfeld (nur IE)
- Synchronisierte Toolbar-Einstellungen
- Verbesserte AutoFill-Funktion
Alle Funktionen sind
hier ersichtlich.
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02/27/2009
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E-Books lesen auf dem Handy war zwar bisher schon mit entsprechender Software möglich. Nun hat aber Google eine mobile Version von Google Books veröffentlicht! Somit ist es möglich, auf Handys mit Internetverbindung rund 1,5 Millionen kostenlose
Bücher zu lesen. Google Books steht im Internet zum Lesen auf Computern und Notebooks schon länger zur Verfügung.
Die mobile Version ist mit dem Handy-Browser unter http://books.google.com/m abrufbar.
Somit gibt es das elektronische Bucharchiv von Google jetzt auch für das iPhone! Was mich als iPhone-Fan natürlich freut. Man hat auf books.google.com/m über ein schlankes und einfaches Interface Zugriff auf Googles elektronische Bibliothek.
Drei Vorteile, wie schon in einem früheren Artikel von mir beschrieben:
Die
Texte lassen sich komplett durchsuchen, was das Auffinden bestimmter Passagen enorm vereinfacht.
Die Leserin kann die Bücher mit
Lesezeichen versehen und später problemlos an diesen markierten Stellen wieder einsteigen.
Sämtliche Texte in Google Books stehen kostenlos
zur Verfügung!
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02/15/2009
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Seit einigen Jahren digitalisiert Google Bücher und stellt diese online Lesern im Internet zur Verfügung. Ein grosser Vorteil: alle E-Books sind nach Suchworten durchsuchbar, was das Auffinden gesuchter Passagen sehr erleichtert. Google ging zu dem Zweck eine Partnerschaft mit Bibliotheken
auf der ganzen Welt ein und hat deren Bestände in die Google
Buchsuche aufgenommen. Bei Bibliotheksprojekt-Büchern, die urheberrechtlich geschützt sind, werden die Ergebnisse in einer
Kartenkatalog-Ansicht angezeigt.
Verlage und Autoren sahen ihre Rechte gefährdet und zogen vor Gericht. Die Authors Guild, die Association of American
Publishers sowie Autoren und Verlage brachten eine Sammelklage gegen
die Google Buchsuche ein.
Der Streit in Amerika scheint seit Ende letzten Jahres einer Lösung nahe, Google einigte sich mit Autoren und Verlagen. Auf books.google.com schreibt Google:
Heute geben wir voller Freude bekannt, dass diese Klage beigelegt
wurde und wir eng mit diesen Branchenpartnern zusammenarbeiten, um noch
mehr Bücher dieser Welt online verfügbar zu machen. Gemeinsam können
wir weitaus mehr erreichen als jeder von uns im Alleingang, wovon
Autoren, Verlage, Forscher und Leser gleichermaßen langfristig
profitieren.
Ob so eine Einigung auch in Europa zustande kommt, bleibt abzuwarten. Verlage und Autoren fürchten um einen "Abverkauf von Urheberrechten". Artikel auf Testticker
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02/08/2009
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